Wie tauscht man Werbung gegen Unternehmensanteile? Warum sind die Werbinseln voll mit TV Spots von e-Commerce Unternehmen?
Für die unterschiedlichen Wandsticker findet man im Kinderzimmer schnell einen Platz. Bei kleinen Kindern bieten sich lustige Tiermotive über dem Bett oder der Wickelkommode an.
Was ist Media4Equity? |
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| Datum: November 17, 2011 12:56:45 PM | |
| Autor: Christian Heins | |
| Kategorie: Webmaster: Service | |
Zappt man heute so durch die privaten TV Sender (und Dank der zunehmenden Digitalisierung gibt es davon zunehmend mehr), dann findet man immer häufiger eCommerce-Shopping-Firmen mit Ihren Angeboten in den Werbeinseln. Warum ist das eigentlich so? Was steckt dahinter? Gibt es im Internet nicht genug Werbeplätze? In der Praxis ist es so, dass in jedem neuen eCommerce Segment, sobald bekannt wird, dass dieses erfolgsversprechend ist (meistens durch eine Exit-/Verkaufsmeldung oder auch erfolgreiche Finanzierungsmeldung aus den USA), diverse CopyCats (Nachahmer) folgen und sich nun um die etablierten Online-Werbeplätze bei Google & Co. balgen, was einen Anstieg der Media-Preise (CPC, CPM...CPx) und eine Verknappung des Inventory (z.B. Such-Traffic) zur Folge hat. Aus dieser Not heraus, suchen sich diese e-Commerce-Unternehmen nun auch Werbemöglichkeiten in den etablierten "klassischen Medien". Problem hierbei ist, dass dabei aber oftmals nicht ausreichend Fachwissen besteht, wie man diese Werbeflächen rentabel bespielt, oder welche Konditionen OK bzw. marktgerecht sind. Media for Equity (M4E) ist nun ein Tool, wie man diesen Bereich partnerschaftlich mit einem Medienhaus betritt – als strategischer Partner. Zunächst wird hierfür einmal ermittelt, was die Werbung wert ist im Vergleich zu den Unternehmensanteilen und deren Bewertung. Dies für sich genommen ist schon ein sehr heikler Akt und nicht nur mit etablierten Wertermittlungsmethodiken lösbar. Hat man sich auf einen Modus geeinigt, dann geht es darum, die verhandelte Media möglichst effizient – im Sinne von rentabel - einzusetzen, so dass am Ende ein Substanzgewinn und damit auch eine Wertzunahme bei dem Unternehmen erzielt werden. Da die Medienhäuser nicht nur auf einen hohen Exiterlös spekulieren wollen und können, wird zumeist auch noch ein Revenue-Share (Erlös- Umsatzbeteiligung) oder eine Minimumgarantie (Sockelzahlung) verhandelt, um die "Down Sides" zu relativieren. Neuerdings werden auch equityähnliche Optionen in Betracht gezogen. Mehr zum Thema findet sich in meinem Artikel „Wie funktioniert eigentlich Media for Equity“ und „Direkte und indirekte Effekte von TV Media“ |
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